Schwächen

Was klappt gerade nicht so?

Saitenwechsel

So, jetzt habe ich mich mal alleine rangetraut und heute die tiefe E-Saite und die G-Saite gewechselt, sodass ich jetzt 50% neuere Saiten und 50% alte Saiten auf der Gitarre habe. Aber der Plan ist, die drei anderen auch noch zu wechseln, sobald ich nicht mehr minütlich nachstimmen muss… Bei der E-Saite schnarrt es noch so komisch, wenn ich sie kräftig anschlage. Na, notfalls muss mir das der Andreas am Donnerstag erklären.

Ansonsten: Auch gestern war wieder draußen spielen angesagt – in meinem „Wohnzimmer“ im Lieblingspark, in das dann auch eine Freundin gestolpert kam, aus dem ihrigen kommend. Jetzt habe ich von ihr „Everybody hurts“ als Hausaufgabe bekommen 🙂

„I wanna hold your hand“ läuft ganz gut inzwischen!

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Noch wirft keiner was in den Hut

Heute zwei Stunden in der Sonne im Park gesessen und gespielt. Und gesungen. Leise. Aber auch geübt (Akkordwechsel, Schlagmuster). War toll, vor allem in dem Bewusstsein, dass meine Nachbarin nicht über mir sitzt und leidet… Klar, da waren auch Leute, aber der Park ist ja groß genug – wer sich gestört fühlt, kann einfach auf die andere Seite gehen.

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What’s up?

Das ist nicht nur die Frage, die man mir ob des Schweigens hier stellen könnte, das ist auch der Titel des Songs, der mir tatsächlich im Moment so ziemlich am besten von der Hand geht (…wenn man nur dazu auch noch singen könnte… hach…). Wer ihn nicht kennt: Das ist ein 90er Klassiker von den 4 Non Blondes – hier ein audio only.
Das Motivierende ist – der Song gehört zu meinen Lieblingssongs und ich hab ihn sogar auf der Liste der „Songs, die ich unbedingt spielen können möchte“. 🙂

Außerdem hat das Projekt „Jam buddy“ (also jemanden finden, mit dem ich zusammen Gitarre spielen kann) erste Früchte getragen. Hatte eine sehr nette, ausgiebige Session zusammen mit Nina von meinem Dienstagschor. Sie spielt zwar schon seit über vier Jahren und ist entsprechend sehr viel weiter, aber es war trotzdem echt toll und fruchtbar für beide Seiten (hab sie mal gleich zum Justin-Fan gemacht ;-))). Allerdings hat sie mir Hausaufgaben gegeben 🙂 🙂 🙂 , sodass ich mit dem F-Dur-Barré-Akkord üben für den Unterricht etwas hinterher hänge. Die zweite geplante Session musste leider wegen Krankheit meinerseits ausfallen.

Zwei Dinge habe ich außerdem meinem Gitarren-Wissensschatz hinzufügen können:
– Nach ca. 4 Wochen habe ich endlich mein Kapodaster verstanden. *applausapplaus* Anbringen war nie ein Problem, aber ich habe mir immer den Wolf geschraubt, um es wieder abzumontieren. Jaaa…. man muss nicht schrauben, man kann den Riegel mit der Schraube einfach wegklappen und *tadaa* Unnötig zu erwähnen, dass ich mir leicht dämlich vorkam, als ich das begriffen hatte
– Cutaway-Gitarren. Hat nix mit schönen Einlegearbeiten zu tun (wie ich dachte), sondern ist schlicht eine Gitarrenform, die ermöglicht, leichter an die gaaanz hohen Bünde zu kommen. Für Soli, Blues etc. Man lernt nicht aus.

Und sonst so? (very random)

  • F-Dur-Barré is‘ Mist. Aber mein Gitarrenlehrer hat einen Plan. Der könnte funktionieren.
  • Wieso muss ich den ganzen Tag bei strahlendem Wetter im Büro sitzen, mit dem Gedanken, dass ich mich zum Feierabend ja dann mit Gitarre in den Park setzen kann, nur um wieder einen windigen, regnerischen oder sogar gewittrigen Abend vorzufinden?
    Dabei waren beide spontanen Gitarren-Parksessions ziemlich cool … und trainieren das Auswendigspielen 😉
  • „Happy birthday“ halb gezupft, halb mit Akkorden ins Repertoire aufgenommen. Man weiß ja nie, wann man mal ein Ständchen braucht
  • Schaue mir auffällig viele Westerngitarrenbilder und -seiten an (ist die hier nicht schön? Oder die?). Irgendwann werde ich wohl schwach werden … trotzdem sicheren Wissens, dass mich das keinesfalls schlagartig zu einer Wahnsinnsgitarristin machen wird. Und ich will wirklich auch in einen guten, großen Laden und die Dinger in der Hand haben ….
  • Ziel für dieses Wochenende: Mich endlich mal an das Thema Saitenwechsel trauen … 😉 Glaube, dann klingt meine Klampfe auch nochmal einen Tick besser. …wird langsam dringend. Die D-Saite schnarrt schon.
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Notizen

Nur ein Beitrag, um mich selber an Folgendes zu erinnern:

– meine Songs mit Metronom üben (auch wenn ich keine Lust habe), ohne den richtigen Beat wird das nichts
– Schlagmuster mit Metronom üben
– wieder mehr Akkordwechsel trainieren, z.B. Dm, H7
– das Mitsingen gezielter üben (Original anhören, Gitarrenbegleitung automatisieren)
– … Und wenn man noch so’n Gitarrenanfänger ist … Einfach mal die Klappe halten… Oh Mann ;-))

Generell: Wieder Übungen durcharbeiten, weniger Songs, weniger verzetteln. Die ja leider begrenzte Übungszeit gezielter nutzen.

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On the way

BildSo cool ich es auch finde, dieses Ziel im Eigenstudium und mithilfe von Online-Videos und diverser Literatur zu erreichen – es ist nicht ohne!

Gestern habe ich mal wieder gemerkt, dass man einfach gaaanz schnell Gefahr läuft, sich zu verzetteln. Ich hatte online diverse coole Songs gefunden und mich voller Begeisterung darauf gestürzt … sah doch gar nicht so schwer aus … aber die Wahrheit sah dann doch anders aus.

Die Akkorde zu können reicht im Moment eben noch nicht. Ich brauche immer noch jemanden, der mir erklärt und am besten zeigt, wie der Song gespielt werden soll (Hey Justin….). Das größte Problem ist immer noch die rechte Hand, die noch nicht so richtig weiß, was sie da eigentlich soll.

Naja, also, wieder schnell „rewind“ gedrückt und den üblichen Kram geübt und die beiden Songs, die ich einigermaßen beherrsche. Bei „Three little birds“ von Bob Marley habe ich beim Mitsingen aber immer Probleme mit der Strophe.

Heute hingegen lief es überraschend gut. Auf Justins Anraten an (:-) :-)) habe ich die Akkorde mal mit dem Plektrum probiert. Und – tada – das war doch gleich viel einfacher und klang besser. Irgendwie hatte ich vom Spielen mit dem Plektrum bisher nicht so viel gehalten…

Jaaa… und seit gestern bin ich stolze Besitzerin von dem Beginner’s Songbook von justinguitar.com. Und wieder heißt es, nicht direkt losstürzen und sich von den mangelnden Fähigkeiten beim Ausprobieren frustrieren zu lassen. Lieber geduldig ein gewisses Level erarbeiten und Schritt für Schritt. Auch wenn’s echt schwer fällt bei den vielen hammermäßigen Songs in diesem Buch. Bild

Ein paar Beispiele:

  • „Use somebody“ Kings of Leon
  • „The drugs don’t work“ (THe Verve)
  • „The A-Team“ (Ed Sheeran)
  • „Little Lion Man“ (Mumford & Sons)
  • „Summer of ’69“ (Bryan Adams)
  • „Hey Soul Sister“ (Train)

und viele andere!!! Und der Clou ist eben, dass es zu den meisten Songs auf Justins Webseite ein Videotutorial gibt, wo er erklärt, wie’s geht. ….hmmh, das liest sich hier jetzt irgendwie, als würde ich dafür bezahlt werden!

Egal. Mir tun die Pfoten weh, aber das muss wohl so sein.

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Tagesform

Heute ist mir einfach nRegenbaumicht danach, die Gitarre anzufassen.

Auch wenn es todsicher wieder den üblichen, beruhigenden Effekt hätte. … hmmh, vielleicht probiere ich es trotzdem und wenn’s nur kurz ist. Ein paar Akkordwechsel und einmal „Love is all around“.

Und das bald – eigentlich isses ja schon etwas spät. Aber pssst….

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Old favorites

Unverhofft heute doch Zeit zum Üben gefunden – und da war neben ein bisschen Akkordfolgenüberei und „Love is all around“ (sitzt) es am naheliegendsten, ein paar alte Stücke aus Unterrichtszeiten auszubuddeln.

  • Präludium in C von Hans Teuchert
  • „Yesterday“ von den Beatles als Fingerpicking-Stück

Letzteres ist gar nicht so ohne – besonders an der Stelle mit A und Cis gleichzeitig verzweifle ich regelmäßig. Tempo und Flüssigkeit lassen noch zu wünschen übrig.

Das Präludium ist das Stück, das ich, in der seltenen Situation, auch mal Leuten vorspiele, die was hören wollen, weil es eines der wenigen Stücke ist, die ich auswendig kann.

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