Spielen

War ich das etwa?

Ich trau‘ mich kaum, das zu schreiben. Obwohl ich innerlich ganz aufgeregt bin.

… aber ich habe wohl gestern Abend mal eben Gitarre Nummer 3 bestellt. Ups.

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Sommerloch

Zwei Wochen Urlaub auf dem Mittelmeer.

Zweieinhalb Wochen Krankenlager nach einer OP.

Hallooo Motivationsloch! – „Hallo Kristin! 🙂

Gestern war nach den Ferien wieder Unterricht und ich habe direkt mal mein Leid geklagt. Andreas „Da hab‘ ich doch was für dich. Das wird auch Arbeit, aber du siehst gleich, dass sich die Arbeit auch lohnen wird.“ und packte Cat Stevens‘ „Wild World“ aus, allerdings in der Version von Mr. Big. Wunderbarer Song (steht auch auf meiner Liste), elendiges Griffbrettgerutsche in Andreas‘ Version! Aber … wir wollen 1) wat lernen und 2) zur Aufnahme spielen können. Also.

Dm – G – C – F – B flat – Gm – A (Variante).

Bring it on.

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„More than words“ reloaded

Wir haben ja bei unseren Chorwochenenden die schöne Tradition, dass wir alle aufgefordert sind, etwas für die Samstag Abend Unterhaltung vorzubereiten, am liebsten in kleinen Gruppen. Kann, muss aber nicht, etwas Musikalisches sein.

Ich habe tatsächlich bis jetzt auf jedem der Wochenenden was gezeigt, so auch diesmal.

Die Inspiration für „More than words“ kam ja ursprünglich von zwei Chorfreundinnen, die mich immer beim Gitarrespielen moralisch immer sehr, sehr unterstützt haben, aber jede Parksession mit den Worten beendeten „Eigentlich wollen wir gern „More than words“ mit dir singen, lern‘ das doch mal.“

Jo, jetzt war es soweit. Zwei Übungsabende, einer davon mit sommerlichen Temperaturen auf dem Dach (mit suuper Aussicht über Hamburg und Sonnenuntergang) bewiesen, sie sind soweit, ich bin soweit.

Also haben wir uns Samstag Abend zusammen vor die ganze Gruppe gesetzt und „More than words“ gespielt, mit zweistimmigem Gesang. Ich war unfassbar aufgeregt (mehr als beim Schülerkonzert) und hatte ganz zittrige Finger. Nicht jeder Akkord war da, wo er hingehörte und nicht jeder klang gut, aber … wir sind sehr gut durchgekommen. War wirklich ein schöner Auftritt. Mehr davon. 🙂

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Speed of Sound

Nach der leichten Panik, die mich letzte Woche bei der ersten Gesamtprobe unserer kleinen Performancegruppe für „More than words“ überkommen hat, sieht jetzt alles schon wieder sehr viel rosiger aus.

Ich habe recht fleißig geübt und vor allem mit dem Playback gearbeitet – bis ich selber das Gefühl hatte, ich komme trotz der mentalen Lücke bei Takt 23 bis 27 gut durch. An der Stelle wurschtel ich halt, was aber ganz gut funktionierte. Aber ich hatte die Struktur des Songs drauf und wusste nun, wo ich wann wohin springe und was sich wie oft wiederholt.
Somit schlug ich gestern mit deutlich höherem Selbstvertrauen zur nächsten Probe auf. Glücklicherweise für mich wurde diese zum Einzeltraining mit Andreas, da der Rest vom Fest krank im Bett lag. Also haben wir uns noch mal gezielt die Problemstelle vorgenommen.

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Nur Lampenfieber?

Puh. Nur noch gute zweieinhalb Wochen bis zu diesem Schülerkonzert.

Gestern fand nun die erste Probe für „More than words“ statt.
Loreta spielt mit mir Gitarre, Sofie aus der Gesangsausbildung singt dazu.

Und ich habe sehr deutlich gemerkt, dass ich eigentlich noch nicht soweit bin, das Stück auf die Bühne zu bringen. Nicht nur dass ich den Schluss der Bridge noch nicht draufhabe (ist Andreas einmal mit mir durchgegangen), ich hatte da gestern auch keine Ahnung, wie oft und wann welche Part kommt … Das war ziemlich schrecklich.

Hätte der Gesangslehrer, Felix, nicht mit Engelszungen auf mich eingeredet, hätte ich das gestern mittendrin wohl schon hingeschmissen. Das ist einfach Mist, wenn man da sitzt und einfach nicht weiß, wo der Hase langläuft. Und alle müssen auf mich Rücksicht nehmen und warten.

Naja. Jetzt machen wir noch eine zusätzliche Probe und ich muss verflixt nochmal üben üben üben bis die Finger bluten. Gegen Ende der Probe lief es dann schon besser und ich hatte eine ungefähre Vorstellung, wo die Wiederholungen einsetzten. Und auch Loreta spielt das nicht perfekt und beileibe nicht fehlerfrei.

Ich gucke mir an, wie es bei den nächsten Proben läuft. Und entscheide dann, ob ich da mitmache.

PS: Am Sonntag im Park bekam ich doch glatt gesagt, ich hätte eine echt angenehme Stimme 😉

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I can’t help myself

Also, es steht fest. Der F-Dur-Akkord bereitet mir keine wirklichen Schwierigkeiten mehr. Gut, er klingt auch nicht jedes Mal perfekt. Aber ich kann ihn mittlerweile wie jeden anderen der offenen Akkorde behandeln.

Jetzt gerade sind einige Songs am Start, wo F eine zentrale Rolle spielt:

  • „I can’t help myself“ (The Kelly Family … nicht lachen, der ist wirklich schön!)
  • „Sexed up“ (Robbie Williams)
  • „Too Close“ (Alex Clare … hier bin ich vom Singen aber noch weit entfernt

… und außerdem übe ich wieder „Falling Slowly“ von Glen Hansard, weil da jemand – sicher nicht ich – beim nächsten Chorkonzert auf der Bühne Gitarre spielen soll…

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Leidenschaften, die nicht miteinander kompatibel sind – oder?

Ich glaube, so eine lange Pause ohne einen einzigen Beitrag gab es hier noch nie. Aus gutem Grund. Die Gitarre und ich hatten im Sommer tatsächlich so eine Art Beziehungskrise. Ich bin fremdgegangen, sie hat es mir übel genommen und jetzt sind wir auf dem schwierigen Weg, uns wieder aneinander anzunähern. Könnte man sagen.

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Am Strand in Cuxhaven

Am Strand in Cuxhaven

…spielt es sich besonders gut. Die Lagerfeuertauglichkeit (die sprichwörtliche) wächst … langsam, aber beständig.

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Hörprobe „Good riddance (Time of your life)“ – mein aktueller Herzenssong

So, eine noch etwas holprige Hörprobe von „Good riddance (Time of your life)“ von Green Day. Dafür, dass ich den Song erst zweieinhalb Wochen intensiv mache, finde ich es ganz okay.

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Einfach so

Einfach so kommen plötzlich Songs um die Ecke, die ich probiere. Und plötzlich geht das schon sehr schnell ganz gut.

Der gute Justin (oh, den habe ich laaannge nicht mehr erwähnt, oder) hatte ein sehr schönes und wirklich supereinfaches Tutorial für „Bye, bye love“ von den Everly Brothers gepostet, für sein neues Vintage Songbook. Tatsächlich nur A-Dur, D-Dur und E-Dur. Schön! Muss ich noch festigen, aber hat schon mal ganz gut funktioniert. (Und auch endlich mal kein Weltschmerz-Song ;))

Dann habe ich selber in meinem uralten Songbook rumgeblättert, festgestellt, dass ich zu der angegebenen Lage von „Country Roads“ nicht singen kann, und bin bei „Über den Wolken“ hängen geblieben. Hab mich an Ines‘ Worte erinnert, dass sie auch nur immer ihr Standardpicking spielt, das frech kopiert – und zack, „Über den Wolken“ gespielt und gesungen. Schöön.

Nicht so schön ist, dass ich gerade nicht wiederstehen konnte und mir das Pop Songbook vom Justin gekauft habe. Dabei sollte ich mal langsam geldmäßig wieder etwas kürzer treten. Gerade ganz viel Geld für Urlaub (Segeln!) rausgekloppt. Und ich kann die Sachen doch sowieso nicht spielen, sind zu schwer. Aber da ist Robbie Williams drin, Take That, Snow Patrol, Keane, Adele… Mussichhaben.

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