Parksaison 2015 eröffnet

Meine einzige Stammleserin hier merkte zum wiederholten Male an, dass hier schon länger Funkstille wäre. Also! Was ist so Neues passiert?

Freitag Abend habe ich bei bestem Wetter die OpenAir-Saison und eine schöne Übungssession im Park verbracht. Draußen spielen hat irgendwie einen besonderen Reiz für mich, weswegen ich heute gleich wieder los bin. …und schon den ersten Applaus eingesackt – aber bei einem sehr deutlich verliebten Paar musste „Love is all around“ ja auch auf Gegenliebe stoßen.

Andreas hat mich überredet, beim Schülerkonzert zu spielen. Bis zur letzten Unterrichtsstunde dachte ich, wir machen „Hallelujah“ und fühlte mich recht sicher. Aber nein, er stellt sich „More than words“ vor… Noch ein Grund für meinen momentanen Übungseifer…. 😉 

 

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Kategorien: Gitarre | 2 Kommentare

Happy birthday!

Wow!
Heute genau schreibe ich 2 Jahre in diesem Blog!
Das hier war mein erster Eintrag: Famous first words

🙂

Und verflixt, ich bin schon echt weit gekommen. Beziehungsweise ist eigentlich ja das Wichtigste, dass ich immer noch dabei bin, es mir Spaß macht und ich mir ein Leben ohne Gitarrespielen  nicht mehr vorstellen kann.

Auf viele weitere Jahre mit ganz viel Musik von Hand gemacht!

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While my motivation gently creeps (…up and down…)

Ein komisches Ding, diese Motivation.

Anfang des Jahres bin ich wieder losgeschossen wie’n Duracell-Häschen und es konnten gar nicht genug spannende Tabs, Videos, Übungssachen sein. Siehe den Beitrag vom 23. Januar. Voll motiviert. Haarspitzen und so. Je mehr F-Dur, desto besser. 😉

Nach der letzten Unterrichtsstunde Anfang Februar ging das Ganze wieder in den Sinkflug. I don’t know.
War cool, dass Andreas sich mal meine Westerngitarre angesehen hat, von der ich ja keine hohe Meinung hatte. Er fand sie aber wirklich einen Schnapper und natürlich hörte sie sich bei ihm auch richtig klasse an. Sein Tipp: Mal zum Gitarrenbauer und die Saitenlage anpassen lassen sowie den Hals einstellen. Dann wäre die Klampfe 1) besser bespielbar und 2) gut einsetzbar. Eventuell ließe sie sich für ein höheres Geld auch wieder verkaufen, wenn ich sie selbst nicht mag (geeignet ist sie wohl für einen E-Gitarrensound). Weiterlesen

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I can’t help myself

Also, es steht fest. Der F-Dur-Akkord bereitet mir keine wirklichen Schwierigkeiten mehr. Gut, er klingt auch nicht jedes Mal perfekt. Aber ich kann ihn mittlerweile wie jeden anderen der offenen Akkorde behandeln.

Jetzt gerade sind einige Songs am Start, wo F eine zentrale Rolle spielt:

  • „I can’t help myself“ (The Kelly Family … nicht lachen, der ist wirklich schön!)
  • „Sexed up“ (Robbie Williams)
  • „Too Close“ (Alex Clare … hier bin ich vom Singen aber noch weit entfernt

… und außerdem übe ich wieder „Falling Slowly“ von Glen Hansard, weil da jemand – sicher nicht ich – beim nächsten Chorkonzert auf der Bühne Gitarre spielen soll…

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„Eine Gitarre hat Macht und Magie“ (Bruce Springsteen)

Ich kann immer noch nicht Gitarre spielen. So ein Mist.
Aber immerhin spüre ich langsam wieder ein bisschen mehr „Ist mir egal.“ anstatt „Werd ich nie können.“ Denn die Gitarre wirkt trotzdem ihre Magie.

Beispiel?

Es gibt für mich keine sichere Methode, mich vergessen zu lassen, dass ich gerade frustriert, traurig, genervt, müde, krank etc. bin, wenn ich die Gitarre in die Hand nehme und einfach für mich spiele. Bekannte und nicht so bekannte Sachen. Oder einfach Übungspattern.

Jetzt gerade habe ich mich ein bisschen mehr mit dem Fingerstyle beschäftigt. Travis-Picking geübt. Gleichzeitig die Patterns von „Colorblind“ (Counting Crows) und „I can’t help myself“ (The Kelly Family). Witziges Video zu einer supereinfachen, aber cool klingenden Version von Ben E. Kings „Stand by me“ durchgearbeitet.
Viel Kleinkram hier und da. Ohne Plan.

Im Unterricht spiegelt sich das auch etwas wieder. Nach einem erfolglosen Versuch von Andreas, mich für Jazz zu begeistern (meh…) und viel Herumgeeiere hoffe ich, dass wir jetzt – wie gestern besprochen – uns wieder „More than words“ zuwenden und da vielleicht nochmal tiefer einsteigen. Auf alle Fälle liebe ich diesen Song…

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„…I’ll sail the world to find you“

Kurzes Update, auch wenn ich gerade krankheitsbedingt nicht so viel gespielt habe:

Habe mit meinen Gitarrenmädels innerhalb von zwei Wochenenden zwei Treffen hinbekommen – und das war wie immer sehr, sehr schön und motivierend. Ich habe auch wieder gemerkt, wie ich mich in Babysteps doch vorwärts bewege (der F-Akkord klappt immer öfter, sicherer und besser). Das Ding ist nur, dass ich im Moment durch die Gruppe, meine eigenen Sachen und den Unterricht echt ein bisschen zu viel zum Üben auf dem Zettel habe… und mir nebenbei auch noch das Projekt „Demnächst einen komplett neuen Song vorspielen und vorsingen können“ aufgehalst habe.

Für den Unterricht bin ich immer noch (ja, immer noch…) an „Hey there, Delilah“ dran. Gott sei Dank wird mir der nicht über, sonst wäre das bestimmt demnächst der Fall. Aber dieser h-Moll macht mich fertich. Habe jetzt die Taktik gewechselt und versuche den lieber komplett zu greifen anstatt nur die benötigten Saiten. Wir werden sehen, ob das zum Erfolg führt.
Daneben ist Andreas ja auf die „tolle“ Idee gekommen, mich an Jazzakkorde heranzuführen. Ich bin weniger begeistert und merke auch, dass meine Motivation, das zu üben, nicht besonders groß ist. Hrmpfh. Wir werden sehen.

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„I’ll sing it one last time for you…“

Neeneenee, keine Bange, ganz im Gegenteil – so, wie das mit der Gitarre im Moment läuft, ist da definitiv noch kein Ende in Sicht. Diese Woche war ich wirklich fleißig beim Üben. Das fabelhafte Wetter hatte da auch seinen Anteil und ich saß mal wieder im Park.

Aber es ist zäääh. Verflixt, was gäbe ich darum, das Ganze irgendwie beschleunigen zu können. Vielleicht ist es in meinem hohen Alter auch nicht mehr möglich, schneller besser zu werden, wer weiß? Aber ich beiße die Zähne zusammen und quäle mich gerade mit „Hey there Delilah“. Heute zum allerersten Mal mit ganz holprigem, zaghaftem Gesang, der die wackeligen Akkordübergänge verläßlich wieder zusammenbrechen ließ. Egal, war trotzdem schön.

Außerdem mittlerweile ganz brauchbar: Snow Patrol „Run“ <- ein Chorsong 🙂 Demnächst, denke ich, auftrittsreif. Danke, Alan Robinson … ja, zur Abwechslung mal nicht Justin 😉

PS: Das mit der Westerngitarre, bzw. mit DIESER Westerngitarre, wird irgendwie nichts. Ich finde keine Zeit für den Umstieg und bin wenig motiviert, dass das Wenige, das ich kann, sich durch die Umgewöhnung NOCH schlechter anhört … Momentan staubt die Ibanez deswegen ein. Jemand Interesse an einer Westerngitarre inkl. (leicht defektem) Koffer?

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Leidenschaften, die nicht miteinander kompatibel sind – oder?

Ich glaube, so eine lange Pause ohne einen einzigen Beitrag gab es hier noch nie. Aus gutem Grund. Die Gitarre und ich hatten im Sommer tatsächlich so eine Art Beziehungskrise. Ich bin fremdgegangen, sie hat es mir übel genommen und jetzt sind wir auf dem schwierigen Weg, uns wieder aneinander anzunähern. Könnte man sagen.

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Aufgeräumt

Ich hatte in letzter Zeit viele „fachfremde“ Links hier vermerkt, hauptsächlich zu Reiseblogs u.ä. Außerdem fand sich auch meine „Bucket List“ (Dinge, die ich unbedingt noch tun will) hier bei den festen Seiten.

Das passt natürlich nicht so richtig zum Thema Gitarre & Co.

Deswegen habe ich all‘ das, was zum Thema, Reisen, Fernweh, bewusst Leben etc. gehört, in mein brandneues Blog „Travelling in my mind“ gepackt!

Das wird ein Tool für mich, um die ganzen Gedanken, die mir im Moment durch den Kopf gehen, zu sortieren, zu kommentieren und zu reflektieren.

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