Beiträge mit dem Schlagwort: Üben

War ich das etwa?

Ich trau‘ mich kaum, das zu schreiben. Obwohl ich innerlich ganz aufgeregt bin.

… aber ich habe wohl gestern Abend mal eben Gitarre Nummer 3 bestellt. Ups.

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Üben

Muss mal einfach stolz berichten, dass ich mit dem heutigen acht Tage durchgehend jeden Tag geübt habe – und das auch recht ausgiebig.

Da es mir nicht immer gelingt, wirklich so konsequent zu sein und auch gern was dazwischen kommt, freue ich mich einfach darüber. Meine Nachbarin wird sich zwar weniger freuen (da wird letztens auch mal wieder heftigst geklopft, als ich es wagte, um 21:15 Uhr nochmal zu spielen), aber darüber mache ich mir keine Kopf mehr.

Zurzeit werden die Akkordwechsel von „More than words“ erarbeitet. Das schräge D / F# klappt ganz gut. Dagegen macht mir Bm7 noch Sorgen … Neuer Song „Boulevard of broken dreams“ läuft mittlerweile wirklich, wirklich rund und macht sehr viel Spaß!

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Flitzebogen

Nach der Osterpause habe ich heute und gestern wieder die Klampfe ausgepackt.

Allerdings übe ich weiter an den bereits bekannten Sachen – die noch keinesfalls hörenswert klingen. Es schrammelt sich so dahin. Naja. Denke, ein paar frische Saiten würden dem Klang ganz gut tun.

„Mad World“ von Gary Jules ist der Song der Stunde. Dank Justins Video dazu habe ich tatsächlich sowohl die Schlagtechnik (D – DU – DU – D) als auch das Fingerpicking dazu nachahmen können. Jetzt muss es nur noch flüssig werden (*hust*) und das Dazu-Singen klappt auch nur partiell. Wir werden sehen. (Hier Justins Video: http://www.youtube.com/watch?v=Vn9Jkj5CDcU)

Morgen nun also die Schnupperstunde. Bin natürlich gespannt und werde vorher nochmal üben. Irgendwie auch merkwürdig, dass man vor einer Übungsstunde nochmal übt – aber irgendwie soll mein Dargebotenes ja auch nicht allzu grottig sein… 🙂

Und jetzt habe ich gerade zwei Kapodaster (eins für Katja, eins für mich) und eine Gigbag (damit ich mit Gitarre auch Rad fahren kann) bestellt. Ich mein’s offenbar Ernst.

(Kapodaster: Justin says … http://www.youtube.com/watch?v=Y22MT3etzwM)

Nö, der Typ bezahlt mich nicht.

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Babysteps

Es ist schon komisch – da schrammelt man tagelang die gleiche Nummer vor sich hin und merkt nicht wirklich, dass was passiert und ganz plötzlich klappt ein neuer Rhythmus mit der rechten Hand, ohne dass man so wirklich weiß, warum.
Okay, ein simpler Rhythmus, aber immerhin der erste mit Aufschlägen.
So vorgekommen bei Gary Jules‘ „Mad World“ – das ich überhaupt nur aufgeschlagen hatte, weil Katja es nach der gestrigen Probe mal eben anspielte … Ich hatte ihr den Justin empfohlen …
🙂
Freu mich! „Blowin in the Wind“ klappt sogar MIT Mitsingen!
Und am 4. April gehts zur Schnupperstunde!

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Zwangspause

Ich könnte gerade vor Wut (Enttäuschung?) an die Decke gehen.

Nachdem ich am Wochenende wirklich spürbar vorwärts kam und besonders meine schwache Rhythmushand in Griff bekam, steht heute meine Nachbarin vor der Tür und sagt, das ginge nicht, das mit dem Gitarre spielen. Sie hätte schon Ohrstöpsel drin und es wäre immer noch unerträglich.

Tolle Wurst.

Wir haben uns erst mal darauf geeinigt, dass ich es bis Freitag mit dem Üben lasse (sie hat da wohl eine Prüfung) und ich zukünftig nach 20 Uhr nicht mehr spiele. Rechtlich habe ich zwar alle Trümpfe auf meiner Seite, solange ich in der Mittagsruhe und nach 22 Uhr nicht spiele, aber Ärger will ich natürlich auch nicht. Bisher hatten wir auch nie Probleme (nagut, einmal hat sie sich über mein Singen beschwert…)

Ich verstehe ja, dass das Geschrammele nervt, gerade weil ich ja noch ziemliche Anfängerin bin und sie sich auf ihren Lernstoff konzentrieren muss, aber gar nicht Üben geht nun nicht. Das wäre aber ihr Wunschszenario.

Denke, ich werde ihr am Freitag, wenn sie ihre Prüfung hatte, einen kleinen Gruß an die Tür hängen und den Kompromiss nochmal nett auf einer Karte formulieren. Mit Augenzwinkern, so nach dem Motto „…je mehr ich übe, desto anhörbarer wird es!“ 🙂

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On the way

BildSo cool ich es auch finde, dieses Ziel im Eigenstudium und mithilfe von Online-Videos und diverser Literatur zu erreichen – es ist nicht ohne!

Gestern habe ich mal wieder gemerkt, dass man einfach gaaanz schnell Gefahr läuft, sich zu verzetteln. Ich hatte online diverse coole Songs gefunden und mich voller Begeisterung darauf gestürzt … sah doch gar nicht so schwer aus … aber die Wahrheit sah dann doch anders aus.

Die Akkorde zu können reicht im Moment eben noch nicht. Ich brauche immer noch jemanden, der mir erklärt und am besten zeigt, wie der Song gespielt werden soll (Hey Justin….). Das größte Problem ist immer noch die rechte Hand, die noch nicht so richtig weiß, was sie da eigentlich soll.

Naja, also, wieder schnell „rewind“ gedrückt und den üblichen Kram geübt und die beiden Songs, die ich einigermaßen beherrsche. Bei „Three little birds“ von Bob Marley habe ich beim Mitsingen aber immer Probleme mit der Strophe.

Heute hingegen lief es überraschend gut. Auf Justins Anraten an (:-) :-)) habe ich die Akkorde mal mit dem Plektrum probiert. Und – tada – das war doch gleich viel einfacher und klang besser. Irgendwie hatte ich vom Spielen mit dem Plektrum bisher nicht so viel gehalten…

Jaaa… und seit gestern bin ich stolze Besitzerin von dem Beginner’s Songbook von justinguitar.com. Und wieder heißt es, nicht direkt losstürzen und sich von den mangelnden Fähigkeiten beim Ausprobieren frustrieren zu lassen. Lieber geduldig ein gewisses Level erarbeiten und Schritt für Schritt. Auch wenn’s echt schwer fällt bei den vielen hammermäßigen Songs in diesem Buch. Bild

Ein paar Beispiele:

  • „Use somebody“ Kings of Leon
  • „The drugs don’t work“ (THe Verve)
  • „The A-Team“ (Ed Sheeran)
  • „Little Lion Man“ (Mumford & Sons)
  • „Summer of ’69“ (Bryan Adams)
  • „Hey Soul Sister“ (Train)

und viele andere!!! Und der Clou ist eben, dass es zu den meisten Songs auf Justins Webseite ein Videotutorial gibt, wo er erklärt, wie’s geht. ….hmmh, das liest sich hier jetzt irgendwie, als würde ich dafür bezahlt werden!

Egal. Mir tun die Pfoten weh, aber das muss wohl so sein.

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