Monatsarchiv: Februar 2013

Tagesform

Heute ist mir einfach nRegenbaumicht danach, die Gitarre anzufassen.

Auch wenn es todsicher wieder den üblichen, beruhigenden Effekt hätte. … hmmh, vielleicht probiere ich es trotzdem und wenn’s nur kurz ist. Ein paar Akkordwechsel und einmal „Love is all around“.

Und das bald – eigentlich isses ja schon etwas spät. Aber pssst….

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Old favorites

Unverhofft heute doch Zeit zum Üben gefunden – und da war neben ein bisschen Akkordfolgenüberei und „Love is all around“ (sitzt) es am naheliegendsten, ein paar alte Stücke aus Unterrichtszeiten auszubuddeln.

  • Präludium in C von Hans Teuchert
  • „Yesterday“ von den Beatles als Fingerpicking-Stück

Letzteres ist gar nicht so ohne – besonders an der Stelle mit A und Cis gleichzeitig verzweifle ich regelmäßig. Tempo und Flüssigkeit lassen noch zu wünschen übrig.

Das Präludium ist das Stück, das ich, in der seltenen Situation, auch mal Leuten vorspiele, die was hören wollen, weil es eines der wenigen Stücke ist, die ich auswendig kann.

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Üben Üben Üben

Zumindest heute war der Gedanke, dass ich dann, nach meiner Übungssession hier ein bisschen was darüber schreiben werde, absolut motivierend.

Im Gegensatz zu den vergangenen Tagen hatte ich heute aber auch mal wieder Zeit, mich dem Thema Gitarre zu widmen. Ergebnis: ca. 90 Minuten Geschrammele und ich bin gar nicht so unzufrieden.

Es ist immer noch faszinierend, wie viel es online zum Gitarrenlernen an Material gibt und wie viele Menschen sich die Zeit genommen haben, Videos aufzunehmen, um Anfängern wie mir zu erklären, wie’s geht. Am besten finde ich zurzeit Justin Sandercoe, dessen Seite einfach ALLES bietet, was das Herz begehrt. Hieran habe ich mir heute auch orientiert, was die Struktur meines Übens betraf:

  1. einfache Fingerübungen zum Strecken im 4. und 5. Bund
  2. Tonleitern
  3. Akkordwechsel (G-Dur – D-Dur – A-Dur bzw. freies Improvisieren mit allen Akkorden, die mir so einfallen)
  4. Arbeit an einem bekannten Song -> „Love is all around“
  5. Arbeit an einem neuen Song -> „This land is your land“

Fingerübungen sind natürlich langweilig, aber man merkt schon, dass es nötig ist und zum Aufwärmen (nach dem obligatorischen Stimmen) genau das Richtige. Nächstes Mal wiederhole ich 4. und 5. nur kurz und probiere dann Bund 3.

Bei den Tonleitern wäre es richtiger, Tonleiter zu schreiben: Ich lande immer wieder bei G-Dur, wohl ein Überbleibsel aus Unterrichtszeiten. Aber läuft natürlich auch schön über alle 6 Saiten und streckt die Fingers nochmal extra.

Akkordwechsel üben klappte ganz gut und macht auch richtig Laune. Welche (offenen) Akkorde beherrsche ich? C-Dur, G-Dur, A-Dur, E-Dur, D-Dur, F-Dur (muss noch dran geübt werden), d-moll, a-moll, e-moll, D7, G7, A7. Ich übe F#-moll… (kommt in „Hey there Delilah“ vor).

Also, muss wirklich sagen, dass „Love is all around“ mittlerweile ganz gut klappt! Klingt wie das Original. Nur singen kann ich dazu nicht, weil die Lage zu hoch ist.

„This land is your land“ ist mit D-Dur, G-Dur und A-Dur vielleicht bisschen sehr einfach, aber hier ging es mir ums Schrammeln üben, also Abschläge mit der rechten Hand. Und da Rhythmus halten. Joa, das wird auch.

Gitarre spielen ist toll! Und jetzt gehe ich ins Kino und guck mir „Les Miserables“ an.

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Famous first words

„Musik wäscht den Staub des Alltags von der Seele.“ (Berthold Auerbach)

Wieso nicht mit einem passenden Zitat beginnen? Ich weiß sowieso nicht so recht, was ich in meinem aller-allerersten Eintrag in diesem Blog denn eigentlich schreiben soll. Ganz ehrlich, irgendwie gleichen sich die ersten Einträge in Blogs doch alle irgendwie. In vielen, sehr vielen Fälle sind sie die klassichen „Hello world„-Rufe, die man aus der Programmierwelt so kennt.

Und noch öfter bleibt es sogar bei diesem ersten Lebenszeichen in der Blogosphäre.

Da dieser Blog sozusagen Projekt-Fortschritts-Blog ist und kein „Ich muss jetzt der ganzen Welt mitteilen, wie es mir gerade geht und welche doch relativ unspektakulären Erlebnisse mein Tag so mit sich brachte“-Blog und da er relativ spontan entstanden ist (*hust* unverkennbar…), verspreche ich gar nix. Ich blogge nämlich nur für mich und dieses Projekt, das sozusagen ein Lebenstraum-Dingenskirchen von mir ist.

Freue mich immer über Anfeuerungsrufe jeder Art.

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