Monatsarchiv: Juni 2014

Aufgeräumt

Ich hatte in letzter Zeit viele „fachfremde“ Links hier vermerkt, hauptsächlich zu Reiseblogs u.ä. Außerdem fand sich auch meine „Bucket List“ (Dinge, die ich unbedingt noch tun will) hier bei den festen Seiten.

Das passt natürlich nicht so richtig zum Thema Gitarre & Co.

Deswegen habe ich all‘ das, was zum Thema, Reisen, Fernweh, bewusst Leben etc. gehört, in mein brandneues Blog „Travelling in my mind“ gepackt!

Das wird ein Tool für mich, um die ganzen Gedanken, die mir im Moment durch den Kopf gehen, zu sortieren, zu kommentieren und zu reflektieren.

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… Schmerzvoller Umstieg

Aua.
Ja, ich habe endlich die Ibanez in Betrieb genommen. Erstmal wurden sechs frische Saiten aufgezogen, was dringend erforderlich war, denn die, die drauf waren, klangen nicht nur ziemlich dumpf bzw. schrill (für meine laienhaften Ohren nur wenig Mitten), die hohen Saiten waren mit den Jahren auch regelrecht scharfkantig geworden, sodass sie beim Probespielen unangenehm in die Fingerkuppen schnitten. Stahlsaiten sind natürlich, eine Umstellung, aber das ging nun gar nicht.

Also die bekannten Elixier Nanoweb in 11er Stärke besorgt und fröhlich ans Werk gemacht. …einerseits ja um einiges weniger fummelig als bei der Konzertgitarre (mit diesen blöden Knoten), andererseits war das mit den Bridge Pins auch nicht so ohne. Wie löst man die am besten? Wie kriegt man die am schlauesten wieder fest? Und: Es wirken ganz ganz andere Kräfte … Hatte ab und an doch Angst, dass der Kram mir um die Ohren fliegt…

Gestern wars dann aber geschafft: Sechs nagelneue, glänzende Stahlsaiten. Und ab in den Park zum Probespielen!

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Ohjeh.
Ich hab ja gewusst, dass es erstmal frustrierend sein würde. Aber die Realität ist dennoch erstmal erschlagend: Akkorde klingen nicht, weil ich nicht genug Kraft einsetze. Oder weil ich nicht genug Platz für meine Wurstfinger auf dem schmaleren Griffbrett finde. Schon nach einer halben Stunde tut mir die linke Hand ziemlich weh. Und es klingt eher nach Katzenmusik … Auch weil sich die frischen Saiten natürlich noch schnell verstimmen.

Aber 1) sie klingt wirklich klasse und 2) ich glaube, ich kann’s schaffen.

Ein Capo scheint die Sache zu erleichtern: „Everybody’s changing“ (Capo im 3. Bund) klappte wieder mit Abstand am besten.

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Am Strand in Cuxhaven

Am Strand in Cuxhaven

…spielt es sich besonders gut. Die Lagerfeuertauglichkeit (die sprichwörtliche) wächst … langsam, aber beständig.

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