Monatsarchiv: November 2013

What’s up with the fast car?

Ich muss das mit den spürbaren Fortschritten noch mal dick unterstreichen.
„What’s up“ lief heute schon ganz passabel. Da werde ich mal dranbleiben, damit ich den Song vielleicht auch mal öffentlich spielen und singen kann! … Ein kleiner Traum wäre das, weil das wirklich einer der Songs wäre, die ich einfach unbedingt können will … Ist aber auch eine grandiose Nummer. Linda Perry = Genius!
Mental note: Besser ohne Kapo spielen, mehr meine Gesangslage, einfacher, sich auf beides (Singen und Spielen) zu konzentrieren.

Dann habe ich mich, inspiriert von „The Voice of Germany“ (wo ein Kandidat sagte, mit dem Song hätte es für ihn angefangen mit Singen und Gitarrespielen), mit “ Fast Car“ von Tracy Chapman beschäftigt. Eigentlich kein ♥ssong von mir, kenne ich nicht mal besonders gut, aber beim TV-Gucken dachte ich so „Der Song ist doch in Justins Buch… Ob es dazu ein Video gibt?“ Gibt es und beim Blick ins Songbook war ich erst irritiert, weil keine Akkorde in den Strophen standen.
Aber ein kleiner Riff war angegeben und der wird in (Endlos-)Schleife während der Strophen gespielt. Nach einer Übungssession hatte ich den tatsächlich drauf. Klar, muss noch gefestigt werden und hakt hier und da noch, aber trotzdem … Macht Spaß, wenn man etwas aufschlägt, das Video zweimal guckt und es am Ende schon deutlich so klingt, wie es klingen soll.

Hab mir die Tage auch mal das gute, alte „Wonderwall“ von Oasis bei Justin angeguckt, ein weiterer ♥ssong meinerseits.
Good news: Die schwierig aussehenden Akkorde (viel 7er und sus-Akkorde) sind viel einfacher, als gedacht.
Bad news: Das signifikante Schlagmuster ist noch zu hoch für mich, fürchte ich. Aber ich behalte es mal im Hinterkopf.

Weiterhin in der Übungsschleife:
„More than words“ von Extreme
„Boulevard of broken dreams“ von Green Day (jetzt ohne strumming, nur noch picking)
„Everybody’s changing“ von Keane

Und zum Warmspielen immer „Hallelujah“ ♥

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What’s up?

Erstaunlich.

Hab mich länger nicht mit „What’s up“ von den 4 Non Blondes beschäftigt (weil andere Songs „wichtiger“ waren). Hatte ja das Problem, dass ich das Schlagmuster und die Akkorde sicher und flüssig beherrschte, aber sobald ich dazu versuchte zu singen, alles durcheinander geriet.

Tja, heute mal probiert – und tatsächlich tapfer die Strophe und Teile des Choruses durchgehalten. Es wird! Spürbare Fortschritte sind einfach das Beste 😀

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No sweat

Es läuft.

Eigentlich gibt es nicht so viel Neues zu berichten. War heute wieder im Musikzimmer und das lief soweit ganz gut – Andreas (und ich auch) war mit dem Fortschritt bei „More than words“ recht zufrieden. Da gibt es noch die eine oder andere kniffelige Stelle, aber wie immer … Üben is the magic word.

Am Sonntag war ich bei Nina und wir haben wieder zusammen gespielt, auch jahreszeitgemäß das eine oder andere Weihnachtslied. Da kam gleich die bisher eher fehlende Stimmung auf. 😀 Ansonsten haben wir viel herumprobiert, ein bisschen „Don’t worry, be happy“ und „Boulevard of broken dreams“ gemacht und ich hab ihr auch „Everybody’s changing“ vorgespielt.

Das ist ja mein momentaner Herzenssong. Und ich merke zum ersten Mal (was meine Nachbarin und auch Nina schon läängst gemerkt haben): Meine Gitarre ist tatsächlich ziemlich laut. Vermutlich hochwertige Vollholzdecke. Im Vergleich zu Ninas eher preisgünstige (aber trotzdem gut klingenden) Gitarte wirklich lauter und beim Mitsingen bei „Everybody’s changing“ habe ich selber das Gefühl, ich kann sie kaum übertönen. Liegt aber auch der Lage. Bisschen hoch für mich.

Im Gegensatz zu „Boulevard of broken dreams“. Das liegt voll auf meiner Linie.

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Motivationsschub

Nach einem unglaublichen Konzertabend in Berlin gestern Abend und meinem üblichen glücksseeligen Post-Konzert-Rausch habe ich mich wild entschlossen daran gemacht, doch mal einen Song dieser ganz wunderbaren, großartigen, einzigartigen (…mir gehen die Adjektive aus) Band auf der Gitarre zu probieren. Und auch nicht irgendeinen, nein, meinen persönlichen Lieblingssong, „Everybody’s changing“. Hier im Original zu erlauschen.

YouTube hab mir Starthilfe mit einem Tutorial, UltimateGuitar lieferte passend Text und Akkorde. Eine Viertelstunde später klappt das ohne Scheiß schon ganz gut, sodass ich sogar das Mitsingen wage. Okay, am Wechsel D – Hmoll – E muss ich noch arbeiten, aber heyhey, tschaka, motiviert mich das oder was?? 😀

Ansonsten übe ich weiter an „More than words“ und den Akkorden, die mir Andreas mit auf den Weg gegeben hat. Klappt auch schon ganz gut, nur seine Anforderung, da anhand unserem Basisrhythmus mein eigenes Ding draus zu machen, macht mir noch Kopfzerbrechen. Na, und G-Dur -> D/F# -> E-Moll

Großen Spaß habe ich weiterhin an „Bouelvard of broken dreams“ von Green Day. Was für ein wunderbarer Song…

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