Monatsarchiv: Juli 2013

… in love …

War heute das erste Mal im „Musikbunker“ hier in Hamburg, wo der riesige Musikladen justmusic sein Zuhause hat. Es ist unglaublich, was da an Gitarren greifbar ist! Die E-Gitarren-Abteilung waren schon der Star des Ladens, aber ich bin natürlich schnurstracks in die Akustik-Abteilung und habe mir einige Westerngitarren angesehen und angespielt.

Und da war sie, die Gitarre, die meinen Puls in Wallungen brachte. Eine Sigma 000MC-1STE. Westerngitarre (natürlich) mit Cutaway, Tonabnehmersystem und einem Klang, der einfach passte. Plus: Ich kam – im Gegensatz zu manch anderen Modellen – mit ihr ziemlich schnell zurecht. Und sie sieht nicht nur verdammt toll aus, sie liegt sogar in meinem Budget.

http://www.justmusic.de/de-de/gitarren-baesse/westerngitarren/om-000-modelle/9114793/000mc-1ste-sb-sunburst-jm-edition.html

Naja! Ich werde die FInger wohl noch stillhalten müssen…. auch wenn’s schwer fällt.

Hier noch ein YouTube-review, wo man den Klang gut hört:

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Musik im Park

Wir saßen heute im Park, ich mit meiner Gitarre. Nachdem ich ein bisschen „Hallelujah“ gespielt und mein geliebtes „Mad World“ zum Besten gegeben habe, war der Kommentar einer Freundin: „Kristin, du hast echt Fortschritte gemacht.“

Das hat mich wirklich sehr sehr gefreut. Sie hat mich zuletzt Anfang Mai gehört.

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Back in th saddle again

Nach drei Wochen Urlaub (ohne Gitarre) bin ich nun endlich wieder am Start! War mit zwei Freunden in den USA mit dem Reisemobil unterwegs. Ereignisreiche und sehr schöne Tage, aber meine Gitarre wollte ich dann doch nicht mitnehmen und bin im Nachhinein auch froh, mir den Aufwand nicht angetan zu haben.

Aber: War natürlich nicht leicht, wieder in den Übungsfluß hineinzufinden, steife Finger deluxe und irgendwie hat sich auch meine Hornhaut verabschiedet. Nach einer vierstündigen Session mit meinen Mädels gestern bin ich jetzt aber wieder guter Dinge, dass der Anfang gemacht ist.
(Und wieso ist hier plötzlich alles anders …? )

Mein kleiner Übungsplan:

  • Wiederholen: „Mad World“ (fingerpicking + singen), „Stand by me“ (singen), „Brown-Eyed Girl“ (Intro + singen)
  • Üben: „Hallelujah“ (fingerpicking), „Sittin‘ on the dock of the bay“ (Akkorde, Pushes), „I walk the line“ (Country-style + singen)
  • Üben: Wechsel a-Moll -> F-Dur, G-Dur -> H7
  • Angucken: Justins Videos zu „Mad World“ (Solopart am Ende), „Brown-Eyed Girl“ (wegen Singen), „Hallelujah“ (Akkordwechsel), „Sittin‘ on the dock of the bay“ (Akkordwechsel, Pushes), „I walk the line “ (singen), seine 10-Steps zum gleichzeitigen Singen und Spielen

Evtl . wird unsere Mädelsgruppe noch um ein männliches Mitglied demnächst erweitert – ich bin gespannt. Die Sessions sind immer supernett, aber auch durchaus anstrengend, weil man sich so voll konzentriert und sonst ja auch selten mal 4 Stunden am Stück spielt!

Immerhin habe ich gestern gemerkt, dass es mit den Barré-Akkorden 1) bergauf geht, d.h. sie klappen immer öfter mal und 2) da ja durchaus Logik dahinter steckt: F-Dur einen Bund weitergeschoben und man hat F#-Dur, wenn ich nicht verkehrt liege…

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